Corona-Update März: Wichtige Webseiten und Infoportale

Weiterhin breitet sich der Corona-Virus aus. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Das macht vor der Medienbranche nicht halt, und betrifft neben den Medienhäusern auch viele freie Mitarbeiter, Dienstleister und Partner der Verlage.
Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Hilfen, Möglichkeiten und Sofortmaßnahmen für die Verlage.

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1. Überbrückungshilfen/ Hilfsprogramme

  • Der IHK wurden als Körperschaft öffentlichen Rechts die Übernahme der Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen für Bayern vom Staat übertragen! Informationen finden Sie unter https://www.ihk-muenchen.de/de/Service/Überbrückungshilfe/. Die IHK hat außerdem eine Überbrückungshilfe-Hotline eingerichtet: 089-5116-1111 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr).
  • Die zweite Phase der Überbrückungshilfen kann noch bis zum 31. März 2021 beantragt werden
    (Fördermonate September bis Dezember 2020).
    Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Die dritte Phase (Überbrückungshilfe III) ist angelaufen und kann bis zum 31. August 2021 beantragt werden
    (Fördermonate Januar bis Juni 2021).
    Es können ab sofort Fixkostenzuschüsse für Monate mit Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent zwischen November 2020 und Juni 2021 beantragt werden. Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019. Auch größere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 750 Millionen Euro haben fortan einen Anspruch. Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt 1,5 Millionen Euro pro Monat (bislang 50.000 Euro pro Monat).
    Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Alle wichtigen Infos zur “Überbrückungshilfe Corona” finden Sie hier.
  • Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat ein Hilfsprogramm für soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler eingerichtet: alle wichtigen Informationen finden Sie hier auf der Seite des Wissenschaftsministeriums!


2. Kredite der KFW und der LfA Förderbank Bayern

  • KfW-Sonderprogramm 2020 für die Wirtschaft durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
    Die Mittel für das KfW Sonderprogramm sind unbegrenzt. Es steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen zur Verfügung. Sie erhalten niedrigere Zinssätze und eine vereinfachte Risikoprüfung der KfW bei Krediten bis zu 3 Mio. Euro. Anträge können über die Hausbank gestellt werden. Auszahlungen erfolgen schnellstmöglich. Eine einfache und unbürokratische Antragsbearbeitung wird sichergestellt.
  • Das KfW-Sonderprogramm wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert und erweitert. Ab sofort können KfW-Schnellkredite nun auch von Soloselbstständigen und Kleinstunternehmen bis 10. Personen beantragt werden. Über die Hausbanken können die Unternehmen diese KfW-Kredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 Euro beantragen, abhängig von dem im Jahre 2019 erzielten Umsatz. Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei.
    Weitere Informationen finden Sie hier.
  • LFA Förderbank Bayern: Liquiditätshilfe und Förderberatung der LFA Förderbank Bayern.


3. Informationen zum Kurzarbeitergeld


4. Steuererleichterungen


Weitere Hilfen und Informationen finden Sie in Bayern
unter:


Allgemeine Informationen

Der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern steht seinen Mitgliedern bei Rückfragen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und hoffen, Sie auch bald persönlich wiederzusehen. Bleiben Sie gesund!

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